Warum zahlen Social-Media-Plattformen nicht wie Spotify oder Apple Music?
Bei herkömmlichen Streamingdiensten wie Spotify oder Apple Music folgen Tantiemenauszahlungen einem einfachen Modell: 1 Stream = 1 Wiedergabe. Künstler verdienen einen Betrag, der direkt davon abhängt, wie oft ihr Track abgespielt wird.
Social-Media-Plattformen (TikTok, Meta, YouTube) basieren auf nutzererstellten Inhalten (UGC). Auszahlungen richten sich nicht nach einfachen Stream-Zählungen, sondern nach Ereignissen bei der Inhaltserstellung, der Platzierung von Werbung und dem Engagement der Zuschauer.
Wie funktionieren Auszahlungen auf den verschiedenen sozialen Plattformen?
1. YouTube: Interagierte Aufrufe & Werbeeinnahmen
Nicht jede Videowiedergabe generiert Einnahmen. YouTube monetarisiert interagierte Aufrufe, bei denen Werbung ausgeliefert oder angesehen wird, statt einfach die Gesamtzahl der Aufrufe zu zählen.
2. TikTok: Auf der Erstellung basierende Tantiemen
TikTok zahlt auf Grundlage von Erstellungen und nicht von Aufrufen. Ein Video mit Millionen von Aufrufen wird für das Erstellungsevent selbst vergütet, nicht für jeden einzelnen Stream.
3. Meta (Instagram & Facebook): Erstellung & Fingerprinting
Das Hinzufügen von Audio zu Reels oder Stories registriert Produktionsevents. Bei nicht offiziellen Uploads wird Audio-Fingerprinting verwendet, um einen Anteil der Werbepools der Plattform zu beanspruchen.
Wichtige Erkenntnisse für Künstler & Rechteinhaber
Bei herkömmlichen Streamingdiensten wie Spotify oder Apple Music folgen Tantiemenauszahlungen einem einfachen Modell: 1 Stream = 1 Wiedergabe. Künstler verdienen einen Betrag, der direkt davon abhängt, wie oft ihr Track abgespielt wird.
Social-Media-Plattformen (TikTok, Meta, YouTube) basieren auf nutzererstellten Inhalten (UGC). Auszahlungen richten sich nicht nach einfachen Stream-Zählungen, sondern nach Ereignissen bei der Inhaltserstellung, der Platzierung von Werbung und dem Engagement der Zuschauer.
Wie funktionieren Auszahlungen auf den verschiedenen sozialen Plattformen?
1. YouTube: Interagierte Aufrufe & Werbeeinnahmen
Nicht jede Videowiedergabe generiert Einnahmen. YouTube monetarisiert interagierte Aufrufe, bei denen Werbung ausgeliefert oder angesehen wird, statt einfach die Gesamtzahl der Aufrufe zu zählen.
2. TikTok: Auf der Erstellung basierende Tantiemen
TikTok zahlt auf Grundlage von Erstellungen und nicht von Aufrufen. Ein Video mit Millionen von Aufrufen wird für das Erstellungsevent selbst vergütet, nicht für jeden einzelnen Stream.
3. Meta (Instagram & Facebook): Erstellung & Fingerprinting
Das Hinzufügen von Audio zu Reels oder Stories registriert Produktionsevents. Bei nicht offiziellen Uploads wird Audio-Fingerprinting verwendet, um einen Anteil der Werbepools der Plattform zu beanspruchen.
Wichtige Erkenntnisse für Künstler & Rechteinhaber
- Vergleiche Aufrufzahlen in sozialen Medien nicht mit Spotify-Wiedergaben: Eine Million Aufrufe eines Reels oder TikTok-Videos entspricht nicht der Auszahlung für eine Million Streams auf Apple Music oder Spotify.
- Fördererstellungen, nicht nur Aufrufe: Da Plattformen wie TikTok und Meta Einnahmen auf Grundlage von Nutzererstellungen berechnen, steigt dein Verdienstpotenzial, wenn mehr Menschen deinen Sound in ihren eigenen Beiträgen und Reels verwenden.
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